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Malteser Würzburg

Typisierung an der Hubland-Uni wieder ein Erfolg: 215 neue Registrierungen

29.11.2017
(Photo Malteser/Lorenz Böck):

Würzburg. „Dass wir wieder auf so rege Resonanz gestoßen sind, freut uns unheimlich.“ Prof. Markus Böck vom Netzwerk Hoffnung, der Stammzellspenderdatei des Universitätsklinikums Würzburg, ist zufrieden mit der diesjährigen studentischen Typisierungsaktion. Unter dem Mot-to „Ein kleiner Stich kann genügen, um ein Leben zu retten“ hatte eine kleine Gruppe Studenten zum neunten Mal diese Aktion organisiert. Und 215 Kommilitoninnen und Kommilitonen sowie Uni-Mitarbeiter waren am Mittwochnachmittag gekommen, um sich von einem der ehrenamtli-chen Malteserhelfer oder einem der Mitarbeiter des Netzwerk Hoffnung die nötigen 10ml Blut abnehmen zu lassen. „Wenn man eine Spenderwahrscheinlichkeit von einem Prozent zugrunde lege, so haben wir in den neun Typisierungsaktionen der letzten Jahre über 40 potentielle Le-bensretter gefunden“, erklärte Leiter von Netzwerk Hoffnung. Lorenz Böck, Organisator auf Malteserseite, freute sich besonders darüber, dass auch Malteserhelfer unter den „Neuregistrier-ten“ waren: „Leben retten gehört ja zu unserem Malteserauftrag und das geht ganz einfach auch auf diese Weise!“ Wer an der Typisierung nicht teilnehmen konnte, aber dennoch Gutes für die Sache tun möchte, kann dies mit einer Geldspende tun. Denn die Registrierung als Spender ist zwar kostenfrei, aber die anschließende Analyse kostet etwa 50 Euro. Netzwerk Hoffnung: IBAN: DE12 7902 0076 0304 5555 05: BIC: HYVEDEMM455 Bei der Organisation werden die Studenten vor allem von den Vereinen „Unterwegs gegen Krebs e.V.“ und „Hilfe für Anja e.V.“ unterstützt, die sich die Finanzierung solcher Aktionen als Vereinsziel gesetzt haben. Weitere Informationen: www.netzwerk-hoffnung.de www.unterwegsgegenkrebs.de www.hilfe-für-anja.de

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