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Malteser Würzburg

Sparkasse gibt 6.600 Euro für Anschaffung von Feldküche

06.09.2017
Große Freude bei den Maltesern über die großzügige Unterstützung der Sparkasse Main-franken bei der Anschaffung der neuen Feldküche (von links): Jens Rauch, Mitglied des Vorstandes der Sparkasse Mainfranken, Thomas Schiebel, Landrat Landkreis Mainspessart, Heike Fleischmann und Ernst Freier, Mitglieder der Malteser Stadtleitung, Michael Weber, Fachdienstleiter Betreuung, Lorenz Böck, Zugführer Sanitätszug
Große Freude bei den Maltesern über die großzügige Unterstützung der Sparkasse Main-franken bei der Anschaffung der neuen Feldküche (von links): Jens Rauch, Mitglied des Vorstandes der Sparkasse Mainfranken, Thomas Schiebel, Landrat Landkreis Mainspessart, Heike Fleischmann und Ernst Freier, Mitglieder der Malteser Stadtleitung, Michael Weber, Fachdienstleiter Betreuung, Lorenz Böck, Zugführer Sanitätszug

Die Feldküche steht schon ein paar Monate in der Malteserwache in der Zellerau, die ersten Einsätze haben die Ehrenamtlichen mit ihr bereits hinter sich – dank der großzügigen Spende der Sparkasse Mainfranken, die die Anschaffung mit 6.600 Euro unterstützte. Und damit sich die Verantwortlichen der Sparkasse davon überzeugen konnten, dass das Geld auch wirklich gut angelegt ist, haben die Malteser sie nun zu einem „Realeinsatz“ eingeladen. Anlass war die Verköstigung der über 500 Teilnehmer der „Landrad(t)tour des Landrates von Mainspessart Thomas Schiebel in Retzbach. Hier konnte Jens Rauch, Mitglied des Vorstandes der Sparkasse Mainfranken, hautnah erleben, was es heißt, Essen für so viele Menschen vorzubereiten und zu verteilen. „Wir fördern ja das Ehrenamt, und es ist schön zu sehen, dass die Erfüllung unseres öffentlichen Auftrages tatsächlich durch den Magen geht“, sagte Rauch erfreut. Michael Weber, Malteser Fachdienstführer Betreuung, hatte zusammen mit seinen Helfern für die Teilnehmer der Radtour eine leckere Gemüsesuppe mit Fleischbeilage gekocht. „30 Kilogramm Karotten, je 15 Kilogramm Wir-sing, Lauch, Zwiebeln, Sellerie, 90 Kilogramm Rindfleisch - alles frisch zubereitet“, wie der Malteser betont. „Solche Einsätze sind für unsere Helfer der Probelauf für den Katastrophenfall“, erklärte die stellvertretende Stadtbeauftragte der Malteser Würzburg Heike Fleischmann dem Sparkassenvertreter. „So sind wir auf den Ernstfall vorbereitet.“ Und dass es die immer wieder gibt, zeigte sich in der Vergangenheit. So haben die Malteser Würzburg unter anderem die Helfer im Hochwassergebiet von Simbach am Inn verköstigt oder auch die Rettungskräfte und Betroffenen nach dem Axtattentat von Würzburg.

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