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Malteser Würzburg

Martina Mirus wieder Vertreterin der Helferschaft im Malteser Bundespräsidium

06.07.2016
Martina Mirus (vorne 2.v.l.) ist wieder im Malteser Präsidium

Am vergangenen Wochenende hat die Bundesversammlung, das höchste Beschlussgremium des Malteser Hilfsdienstes, in Berlin das Präsidium der deutschen Hilfsorganisation neu gewählt. Die Würzburger Diözesanoberin Martina Mirus, wurde nach 2008 und 2012 erneut von den 200 ehrenamtlichen Delegierten aus allen Diözesen Deutschlands wiedergewählt. Sie wird weiterhin als eine von vier Vertretern der aktiven Helferschaft in dem Gremium mitsprechen und vor allem ihre jahrzehntelange Erfahrung als Malteser Helferin einbringen. Bereits seit 1974 ist Mirus bei den Maltesern Würzburg aktiv und engagierte sich zunächst im Sanitäts- und Rettungsdienst sowie in der Erste-Hilfe-Ausbildung. 1988 wurde sie zur ersten Würzburger Diözesanoberin berufen. 1991 initiierte sie maßgeblich die Malteser Hospizarbeit in Unterfranken, und widmet sich außerdem intensiv den Besuchs- und Begleitdiensten für einsame Senioren. „Wir freuen uns sehr, dass Frau Mirus wiedergewählt wurde und wir so eine wunderbare Vertreterin für die Helferschaft allgemein, aber auch für unserer unterfränkischen Belange im Präsidium haben“, gratulierte Diözesangeschäftsführer Stefan Dobhan nach der Wahl. Der Präsident und das Präsidium bestimmen laut Satzung der Hilfsorganisation die Richtlinien des Malteser Hilfsdienstes. Insbesondere obliegen ihnen zum Beispiel die Genehmigung von verbandspolitisch besonders bedeutsamen Maßnahmen oder Planungen des Geschäftsführenden Vorstandes.

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