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Malteser Würzburg

18 ehrenamtliche Malteser aus der Diözese Würzburg im Hochwassereinsatz in Simbach am Inn

14.06.2016
1500 Portionen Essen wollen sorgfältig vorbereitet sein.

Jetzt ist die Hochwasserkatastrophe von Simbach am Inn auch in Unterfranken angekommen. Als Malteserteam aus der ganzen Diözese werden Malteser aus Aschaffenburg, Schweinfurt und Würzburg mit insgesamt 18 Helfern der jeweiligen SEG Betreuung und Verpflegung heute nach Niederbayern aufbrechen. Auftrag der ehrenamtlichen Helfer ist es, die Einsatzkräfte von Feuerwehr und THW sowie die zahlreichen freiwilligen Helfer, die im Einsatzgebiet die Betroffenen bei den Aufräumarbeiten helfen, zu verpflegen. Täglich werden mehr als 1500 warme Essen ausgegeben, außerdem 5000 Portionen Kaltverpflegung, daneben Kaffee und Kaltgetränke. „Die Einsatzkräfte werden von uns mit ‚Vollpension‘ versorgt, das heißt wir geben Frühstück, Mittag- und Abendessen aus“, erklärt der gelernte Koch Jan Schmachtenberger von den Würzburger Maltesern. Auch nachts stünden Malteserhelfer bereit, um für die Einsatzkräfte Essen und Getränke zur Verfügung zu stellen. Die Malteser aus Unterfranken sind damit Teil des großen Verpflegungseinsatzes, den die Malteser seit Beginn der Hochwasserkatastrophe übernommen haben. Im täglichen Wechsel sind unterschiedliche Maltesereinheiten im Einsatz. „So wird die Belastung für die einzelnen Einheiten und Helfer nicht so groß“, erklärt Thomas Haas, stellvertretender Leiter Notfallvorsorge der Malteser in Bayern. Die unterfränkischen Helfer werden – wegen der weiteren Anfahrt – allerdings bis Donnerstag Morgen im Einsatz sein.

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