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Malteser Würzburg

Würzburger Malteser ehren treue Mitglieder und besonderes Engagement

Seit Jahren aktiv dabei

05.12.2012
Malteser Diözesanleiter Hans-Georg von Mallinckrodt verlieh Brigitte Quitschau das Verdienstkreuz „pro merito melitensi“: „Wer, wenn nicht Sie!“

Kurz vor Ablauf des Jahres ehrte der Stadtverband Würzburg des Malteser Hilfsdienst e.V. wieder eine große Zahl langjähriger Mitglieder, die den Maltesern bereits seit 10, 20 und 30 Jahren die Treue halten. Diözesanleiter Hans-Georg von Mallinckrodt konnte zwei Helfern sogar für über 40 Jahre Mitgliedschaft danken und ihnen die Malteser Ehrennadel in Gold mit Granat anstecken. Ernst Freier und Dieter Helmerich wurden für 40 Jahre ununterbrochenes aktives Engagement bei und mit den Maltesern Würzburg geehrt: „Der Stadtverband wäre ohne Sie nicht vorstellbar“, gratulierte denn auch Stadtbeauftragter Klaus-Dieter Bopp den beiden „alten Hasen“. Eine besondere Ehrung wurde Brigitte Quitschau zuteil. Im Auftrag des Großmeisters des Souveränen Malteser Ritterordens, Frá Matthew Festing, durfte Diözesanleiter von Mallinckrodt, selber Mitglied im Malteserorden, der langjährigen hochengagierten Helferin das Verdienstkreuz „pro merito melitensi“ überreichen. Quitschau ist seit 1964, also fast schon seit seiner Gründung beim Malteser Hilfsdienst Würzburg aktiv. Die gelernte Kinderkrankenschwester, die auch Rettungssanitäterin ist, fuhr jahrelang ehrenamtlich Rettungsdienst, deckte Veranstaltungen in und um Würzburg sanitätsdienstlich ab, war bei Papstbesuchen und Katholikentagen dabei und begleitete zahlreiche Wallfahrten der Malteser nach Rom, Lourdes oder Altötting. Außerdem vertritt sie seit über acht Jahren die Würzburger Malteser als Delegierte in der Malteser Bundesversammlung. „Wer, wenn nicht Sie!“ fasste der Diözesanleiter die Ordensverleihung zusammen und betonte, dass dieser Orden bislang in der Diözese Würzburg nur sehr wenigen Malteserhelfern verliehen wurde. Im der Ehrung vorangegangenen Gottesdienst, bei dem das Thema der blinde Bartimäus war, dem Jesus die Augen öffnete, hatte der Malteser Stadtseelsorger Pfarrer Bernhard Stühler angeregt, auch als Malteser sich von Gott die Augen öffnen zu lassen für das Leid der Menschen - jeder könne bei den Maltesern den für ihn passenden Dienst gut herausfinden. Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein wurden die Geehrten mit einem kalten fränkischen Buffet verwöhnt, das die Helfer der Betreuungsgruppe mit viel Liebe zum Detail zusammengestellt hatten. Bei den Tischgesprächen wurden natürlich auch Erinnerungen wach an vergangene Zeiten, an die ehrenamtliche Arbeit im Rettungsdienst oder im Fernmeldezug, an die viele gemeinsame Einsätze in den Schnelleinsatzgruppen, bei Großveranstaltungen oder

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