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Malteser Würzburg

Trotz Schwüle kaum Einsätze bei den Gottesdiensten der Kilianiwallfahrt

10.07.2011

Malteser ziehen ruhige Zwischenbilanz:

„Die Wallfahrer scheinen sich auf die Hitze und das teilweise schwüle Wetter eingestellt zu haben,“ zieht Beate Gerhard, Malteser Einsatzleiterin für die Gottesdienste der Kilianioktav eine ruhige Zwischenbilanz. Trotz der hochsommerlichen Temperaturen gab es für die ehrenamtlichen Sanitäter in den bisher zwölf Gottesdiensten kaum etwas zu tun. Zwölf Hilfeleistungen haben Gerhard und die anderen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer bislang registriert, die meisten wegen Kreislaufproblemen.

„Wir empfehlen jedem, rechtzeitig zu uns zu kommen, wenn es Probleme gibt“, so Beate Gerhard. Außerdem rät die Malteserin allen Pilgern, ausreichend zu trinken und sich vor den Gottesdiensten möglichst nicht zu lange in der Sonne aufzuhalten, damit es erst gar nicht zu Beschwerden kommt.

Die Malteser sind während der gesamten Kiliani-Wallfahrtswoche in jedem der Gottesdienste mit Sanitätern präsent. Insgesamt sind 16 Helferinnen und Helfer ehrenamtlich im Einsatz, die zum Teil bei mehreren Gottesdiensten ihren Dienst tun.

Der Sanitätsraum ist in der rechts vom Altar gelegenen Paramentensakristei untergebracht und mit dem Malteserkreuz gekennzeichnet. Hier befindet sich neben mehreren Feldbetten auch die medizinische Ausrüstung für die Erste-Hilfe sowie ein automatischer externer Defibrillator (AED). Die Malteser sind außerdem während der Gottesdienste im Dom unterwegs und jederzeit ansprechbar. Bei den Pontifikalämtern für die Ehejubilare steht zusätzlich noch ein Rettungswagen mit Besatzung zur Verfügung.

 

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