<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Malteser Würzburg RSS-Feed</title>
		<link>http://www.malteser-wuerzburg.de/</link>
		<description>Neuigkeiten per RSS von Malteser Würzburg</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Malteser Würzburg RSS-Feed</title>
			<url>http://www.malteser-wuerzburg.de/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.malteser-wuerzburg.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Neuigkeiten per RSS von Malteser Würzburg</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Thu, 26 Apr 2012 12:35:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Neue Fahrzeuge unter den Segen Gottes gestellt – schon erste Einsätze </title>
			<link>http://www.malteser-wuerzburg.de/index.php?id=9458&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5131</link>
			<description>Die Malteser Würzburg haben einen Geräteanhänger für die Betreuungsgruppe sowie zwei Fahrzeuge...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Malteser Würzburg haben einen Geräteanhänger für die Betreuungsgruppe sowie zwei Fahrzeuge offiziell in Dienst genommen und unter den Segen Gottes gestellt. &quot;Der Segen gilt dabei nicht den technischen Geräten, sondern Menschen, die damit umgehen, also Euch Maltesern, die damit anderen Menschen helfen“, erklärte Malteser Stadtseelsorger Bernhard Stühler bei der kleinen Feierstunde. „Ohne Helfer sind diese Fahrzeuge nur totes Material“, bestätigte der stellvertretende Bereitschaftsführer Stefan Simon und freute sich, dass drei Helfer aus dem Stadtverband sich in den letzten Wochen zum Feldkoch haben ausbilden lassen, so dass einem Fortbestand der Feldküche und der Schnelleinsatzgruppe (SEG) Betreuung nichts mehr im Wege steht. Die SEG kommt insbesondere bei Großschadensereignissen in und um Würzburg zum Einsatz und versorgt sowohl Betroffene als auch Helfer mit Essen und Getränken. Mit dem auf dem neuen Anhänger bereitgestellten Material könne man bis zu 200 Menschen gleichzeitig versorgen, so Simon. Die anderen beiden Fahrzeuge, eines vom Freistaat Bayern, eines selbst finanziert, dienen insbesondere dem Transport der eigenen Helfer zum Einsatzort, so wie in der vergangenen Woche bei der Reizgasattacke in der Würzburger Innenstadt, bei der 18 ehrenamtliche Malteser im Einsatz waren. </p>]]></content:encoded>
			<category>News 2012</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 12:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Malteser erfüllen Herzenswunsch eines Patienten der Palliativstation der Uniklinik</title>
			<link>http://www.malteser-wuerzburg.de/index.php?id=9458&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4964</link>
			<description>Einmal wieder in die Allianzarena</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Andreas B. (Name geändert) ist schwerkrank und Patient der Palliativstation der Uniklinik Würzburg. Hier lernt ihn eine Malteser Hospizbegleiterin kennen, die als Teil des Malteser Hospizteams regelmäßig auf die Station kommt und für Begleitungen zur Verfügung steht. Sie erfährt im Gespräch einen Herzenswunsch von Herrn B.: Er möchte – nach dreißig Jahren – mal wieder in die Allianzarena nach München zu einem Heimspiel des FC Bayern München fahren. Kaum gehört, schon organisiert: die Palliativstation besorgt Freikarten beim FC Bayern, Pfleger Detlev Sassmann ist sofort bereit mitzufahren, die Malteser Würzburg stellen kostenlos das Spezialfahrzeug und zwei ehrenamtliche Helfer der Malteser Abersfeld (Landkreis Schweinfurt) übernehmen begeistert den Auftrag, die Fahrt zu begleiten. „Eine wunderbare Gemeinschaftsaktion“, freut sich Pfleger Sassmann. Und Andreas B., der inzwischen in einem Hospiz lebt, nimmt die Strapazen einer langen Reise nach München gerne auf sich. Es sollte für alle ein besonderer Ausflug werden. Die aufgeregte Vorfreude auf der Fahrt nach München, die tolle Atmosphäre im Stadion, das spannende Spiel, die gute Stimmung in der kleinen Gruppe – all das macht den Tag zum einmaligen Erlebnis. Der FC Bayern gewinnt, das ist für den Patienten M. die Hauptsache. Aber letztlich gewinnen alle. „Herr B. hat während des gesamten Spiels total mitgefiebert“, erzählt Holger Biegner, einer der beiden Malteser Helfer aus Abersfeld. Auf der Heimfahrt sei B. zwar total erschöpft gewesen, „aber aus seinem Gesicht ging das glückliche Grinsen gar nicht mehr weg“, ergänzt sein Kollege Christian Margraf. Und der ist selber auch glücklich: „Bei solchen Aktionen spüre ich sehr deutlich, warum ich Malteser bin!“ </p>]]></content:encoded>
			<category>News 2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 11:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Noch Plätze frei bei Romwallfahrt für Kranke und Behinderte</title>
			<link>http://www.malteser-wuerzburg.de/index.php?id=9458&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4802</link>
			<description>Mit den Maltesern in die Ewige Stadt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 29. September bis 6. Oktober 2012 <strong>bieten die Malteser aus der Diözese Würzburg wieder eine Wallfahrt nach Rom an, speziell für Behinderte und Kranke, </strong>die sonst keine Möglichkeit haben, in die ewige Stadt zu reisen. In dem behindertengerechten Bus sind noch Plätze frei. Erfahrene und qualifizierte Malteser Helfer unterstützen die behinderten Mitpilger beim Ein- und Aussteigen, beim Tragen, bei den Besichtigungen, beim Stadtbummel und natürlich bei den täglichen Verrichtungen. „Wir werden auch eventuell mitreisende Angehörige entlasten, damit für sie die Woche in Rom ebenfalls Erholung sein kann“, betont Haimann. Außerdem sind ein Arzt und ein Priester von Würzburg an mit dabei, damit neben der pflegerischen Betreuung die medizinische und seelsorgliche Begleitung ebenso gewährleistet ist. Neben einigen Besichtigungen in Rom und Umgebung stehen Gottesdienste in den großen Wallfahrtskirchen und natürlich die Papstaudienz auf dem Programm. Auch der Großmeister des Malteser Ritterordens, Frà Matthew Festing, wird die Pilger persönlich willkommen heißen. „Für Behinderte, die auf den Rollstuhl angewiesen sind, oder ältere und kranke Menschen, die einer besonderen Begleitung und Betreuung bedürfen, ist die Malteser Romwallfahrt eine ideale Chance, neue Eindrücke zu gewinnen und auch Kraft im Glauben zu finden,“ erklärt Gertrud Haimann, Organisatorin der Malteser-Wallfahrt in Würzburg. Die Malteser haben sich gemäß ihrer christlichen Tradition verpflichtet, gerade den Kranken und Bedürftigen zu helfen. Etwa 27 Busse aus ganz Deutschland werden sich in Rom zu einer großen Pilgergemeinschaft zusammenfinden Anmeldung und weitere Informationen: Malteser Diözesangeschäftsstelle Würzburg: Mainaustr. 45, 97082 Würzburg, Telefon: 0931/4505-223, <a href="mailto:gertrud.haimann@malteser.org" >gertrud.haimann@malteser.org</a></p>]]></content:encoded>
			<category>News 2012</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 22:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reizgasattacke in der Würzburger Innenstadt</title>
			<link>http://www.malteser-wuerzburg.de/index.php?id=9458&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4801</link>
			<description>Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst – über 60 Einsatzkräfte</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12.04.2012 um 19:35 Uhr wurde in der Dompassage von einem unbekannten Mann ein nicht näher bekanntes Reizgas versprüht. In der Folge traten bei insgesamt 24 Personen Reizungen der Atemwege auf. Drei Patienten wurden zur weiteren Behandlung in Würzburger Kliniken transportiert, 21 Patienten wurden nach einer ambulanten Behandlung vor Ort entlassen. Durch die Berufsfeuerwehr Würzburg wurden unter Atemschutz Messungen durchgeführt hierbei konnte jedoch keine Substanz nachgewiesen werden. Im Anschluss wurde die Passage mit Hochleistungslüftern belüftet und anschließend durch die Polizei gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen hinsichtlich des Tatverdächtigen aufgenommen. Während der Rettungs- und Lüftungsmaßnahmen wurde die Einsatzstelle weiträumig abgesperrt. Kurzzeitig musste der Straßenbahnverkehr in der Domstraße eingestellt werden. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr mit fünf Fahrzeugen und 16 Einsatzkräften. Der Rettungsdienst war mit 15 Fahrzeugen, 3 Notärzten sowie 42 haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften von Bayerischem Roten Kreuz, Johannitern und Maltesern vor Ort. Die Polizei setzte 6 Streifenwagen mit 12 Beamten ein. </p>]]></content:encoded>
			<category>News 2012</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 22:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ostergeschenke für Höchberger Menüservice-Kunden</title>
			<link>http://www.malteser-wuerzburg.de/index.php?id=9458&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4672</link>
			<description>Vorschulkinder basteln für Senioren</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Osterüberraschung für die Höchberger Kunden des Malteser Menüservice: </strong>Die Vorschulkinder des Katholischen Kindergartens St. Norbert in Höchberg hatten zusammen mit Kinderpflegerin Monika Spiegel (hinten, 1. von rechts) für die Senioren in ihrem Ort liebevoll kleine Osterhasen gebastelt, deren Bauch mit einer süßen Überraschung gefüllt sind. Die Leiterin des Malteser Menüservice Elisabeth Kuhn (3. von links) freute sich sehr über das Engagement der kleinen Höchberger, mit dem sie nun den älteren Menschen in ihrem Ort eine Freude machen würden, „die vielleicht keine eigenen Enkelkinder haben, die ihnen so etwas schönes basteln können“, wie auch Kindergartenleiterin Karin Lannig (hinten 2. von rechts) den Kindern erklärte. Die Osterhasen werden nun in der Osterzeit an die Kunden in Höchberg verteilt. Als Dankeschön für den Besuch der Malteser stimmten die Kinder noch das Lied von „Stups, dem kleinen Osterhasen“ an, und Elisabeth Kuhn bedankte sich bei jedem Kind mit einem Überraschungsei.</p>]]></content:encoded>
			<category>News 2012</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 22:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kostenloser Erste-Hilfe-Kurs für Kinder und Jugendliche bei den Maltesern</title>
			<link>http://www.malteser-wuerzburg.de/index.php?id=9458&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4608</link>
			<description>Angebot in den Osterferien</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Malteser bieten in den Osterferien einen kostenlosen Erste-Hilfe-Kurse für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren an. Den Teilnehmern werden Kenntnisse von medizinischer Erstversorgung und vorbeugenden Selbsthilfemaßnahmen altersgerecht und mit viel praktischer Übung beigebracht. Sie lernen unter anderem die Helmabnahme, Seitenlage, Herzdruckmassage, Verbände, Unfallvorbeugung und richtiges Verhalten im Notfall. Der Kurs wird daher auch für den Führerschein anerkannt. Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich! Der Kurs findet am 3. und 4. April von 9 – 14 Uhr in den Kursräumen der Malteser Geschäftsstelle, Mainaustr. 45, 97082 Würzburg statt. Anmeldung und weitere Informationen bei Malteser Ausbildungsreferentin Natascha Kügler, Telefon 0931/4505-224 oder <a href="mailto:natascha.kuegler@malteser.org" >mailto:natascha.kuegler@malteser.org</a> </p>
<p>Ein weiterer Kurs wird in den Herbstferien angeboten.</p>]]></content:encoded>
			<category>News 2012</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 16:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erster bayernweiter Schulsani-Fortbildungstag war ein Erfolg</title>
			<link>http://www.malteser-wuerzburg.de/index.php?id=9458&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4606</link>
			<description>Wiederbelebung und Wasserrettung, Verbände und Vergiftungen - viel Theorie und noch mehr praktische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeiter-Samariter-Bund, Bayerisches Rotes Kreuz, DLRG, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst hatten zum ersten Mal einen zentralen Fortbildungstag für Schulsanitäter in Bayern organisiert und konnten zufrieden auf einen erfolgreichen Tag zurückblicken. Schulsanitäter aus ganz Bayern und sogar aus Erfurt waren nach Würzburg gekommen, um sich für ihren täglichen Dienst an den Schulen fortzubilden. Viel Theorie und noch mehr praktische Übung war in den verschiedenen Workshops geboten: Wiederbelebung oder Wasserrettung, Verbände oder Vergiftungen, Sportverletzungen oder Drogenunfälle – die Ausbilder hatten alles auf mögliche Schulsanitäter-Einsätze zugeschnitten. „Die Teilnehmer waren sehr motiviert und hatten teilweise richtig gute Vorkenntnisse,“ so Erich Matthis, Landesbeauftragter Schulsanitätsdienst beim ASB Bayern, und ergänzt „die Mitschüler sind bei diesen Schulsanis in guten Händen.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>News 2012</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 15:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Über 200 Schulsanitäter aus ganz Bayern in Würzburg</title>
			<link>http://www.malteser-wuerzburg.de/index.php?id=9458&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4400</link>
			<description>Fünf Hilfsorganisationen veranstalten ersten zentralen Fortbildungstag </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schulsanitäter </strong>sorgen während des Unterrichts, in den Pausen, bei Schul- und Sportfesten für Sicherheit – denn bei Unfällen oder plötzlich auftretenden Krankheiten leisten sie kompetent Erste Hilfe. Dass auch sie sich immer wieder fortbilden müssen, um auf einem aktuellen Stand zu bleiben, ist selbstverständlich. Das leisten die ausbildenden Hilfsorganisationen vor Ort. Jetzt haben Arbeiter-Samariter-Bund, Bayerisches Rotes Kreuz, DLRG, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst zum ersten Mal einen zentralen Fortbildungstag organisiert. Am Samstag, 17. März 2012, kommen über 200 Schulsanitäter aus ganz Bayern von 10 Uhr bis 17 Uhr zu einem so genannten Praxistag in Würzburg zusammen, um in zahlreichen Workshops aktuelle Erkenntnisse im Bereich Erste Hilfe kennenzulernen und einzuüben. Darüber hinaus sollen sich Schulsanis natürlich auch untereinander kennenlernen, sich austauschen und „fachsimpeln“ können. Neben den Workshops wird es auch eine Fahrzeugschau geben. </p>
<p><strong>Programmauszug:</strong> Workshops zu folgenden Themen: Vergiftungen, Alkohol- und Drogennotfall, Sportverletzungen, Reanimation, Rettung in Wasser und Eis, Verbände, Schminktechniken für Notfallübung, Mimen und Darstellen bei Notfallübungen </p>
<p><strong>Herzlich laden wir zur Berichterstattung ein: </strong>Samstag, 17. März 2012, 10 Uhr Stadtmensa, Am Stadthaus 1, Würzburg </p>
<p><strong>Bitte geben Sie uns bis zum 16. März eine kurze Rückmeldung</strong> (telefonisch oder per mail), ob wir mit Ihrem Kommen rechnen dürfen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch die <a href="index.php?id=15618" class="link" >Malteser&nbsp;Schulsanitäter aus Würzburg</a> werden an dem Tag teilnehmen. </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News 2012</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 10:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alte Menschen glücklich machen -  Malteser Aktion 12x8 sucht Zeitspender </title>
			<link>http://www.malteser-wuerzburg.de/index.php?id=9458&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4054</link>
			<description>Wer spendet Zeit? 
Wer spendet Zeit? So könnte die „Aktion 12 x 8“ der Malteser Würzburg auch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer spendet Zeit? </strong></p>
<p>Wer spendet Zeit? So könnte die „Aktion 12 x 8“ der Malteser Würzburg auch überschrieben sein. Zeit zum Zuhören, Zeit für einen Spaziergang, Zeit für die kleinen Dinge des Lebens. Die Malteser suchen dringend freiwillige Helferinnen und Helfer, die bereit sind, ein Jahr lang (oder gerne auch länger) ehrenamtlich <strong>12mal</strong> etwa <strong>acht </strong>Stunden (oder <strong>24 mal vier</strong> Stunden, oder <strong>wöchentlich 2 Stunden</strong>) Menschen in einem Altenheim genau diese Zeit zu geben. Denn oft, so die Erfahrung der Malteser, sind es eben die kleinen Dinge, die das Leben für einen alten Menschen lebenswert machen: die vorgelesene Zeitung, das gemeinsame Mensch-ärgere-Dich-nicht-Spiel, der begleitete Gang in die Stadt oder zum Arzt. Egal ob während der Woche oder am Wochenende – die älteren Menschen sehnen sich nach einem Gespräch, nach persönlicher Zuwendung. Aber auch für die Helfer kann diese Zeit sehr erfüllend sein, denn „ich sehe, wie notwendig die Hilfe ist und wie dankbar sie angenommen wird“, wie eine Helferin sagt. „Es macht Sinn, Menschen glücklich zu machen“, ergänzt ein anderer. </p>
<p>Interessierte sind herzlich eingeladen zu einem ersten Info-Abend am Montag, 27.02.2012, um 19 Uhr in den Kursräumen der Malteser, Würzburg, Mainaustr. 45a. Anschließend wird es drei Schulungsabende geben, durch die neuen Helfer auf ihre Aufgaben vorbereitet werden. Die Malteser sind derzeit mit knapp 30 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern in neun Würzburger Altenheimen aktiv und damit in allen Stadtteilen präsent. „Der Bedarf ist aber erheblich höher,“ berichtet Maria Lahner, Verantwortliche für die Aktion bei den Maltesern Würzburg. „Wir bekommen ständig Anfragen von Altenheimen, die wir leider nicht erfüllen können, weil wir nicht genügend Helfer für diesen Dienst haben.“ Leider hätten in den letzten Jahren zudem einige aktive „12x8ler“ die Pflege von Angehörigen übernehmen müssen, so dass sie ihr Engagement zurückfahren mussten, so Lahner. Bei der Malteser Aktion 12 x 8 ist jeder willkommen und mitmachen ist leicht: körperlich schwere Arbeit ist nicht gefragt, denn die Pflege bleibt in den Händen der Fachkräfte des jeweiligen Altenheims. </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News 2012</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großzügige Personalfinanzierung durch Caritas-Stiftung – 65.000 Euro – Scheckübergabe am Tag der Kinderhospizarbeit 10. Februar</title>
			<link>http://www.malteser-wuerzburg.de/index.php?id=9458&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3812</link>
			<description>Malteser Kinderhospizdienst: 
Würzburg. Große Freude bei den Maltesern. Endlich können sie mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Malteser Kinderhospizdienst: </strong></p>
<p><strong>Würzburg</strong>. Große Freude bei den Maltesern. Endlich können sie mit Hilfe der Caritasstiftung Würzburg ihre ehrenamtliche Kinderhospizarbeit mit hauptamtlicher Unterstützung fortführen. 65.000 Euro übergab am heutigen Tag der Kinderhospizarbeit die Caritasstiftung, um eine Personalstelle zu finanzieren, die sich ausschließlich um die Unterstützung der 20 ehrenamtlichen Kinderhospizhelferinnen und –helfer in ganz Unterfranken kümmern wird und außerdem die bereits bestehenden Netzwerke ausbauen und vertiefen helfen soll z. B. mit Schulen (Stichwort &quot;Hospiz macht Schule&quot;), Kinderärzten und -kliniken, Jugendämtern. Die Malteser können die ehrenamtlichen Helfern dadurch von Verwaltungsaufgaben entlasten, so dass sie sich noch mehr auf die eigentliche Arbeit mit den Kindern, Jugendlichen und ihren Familien konzentrieren können. </p>
<p>Der 1. Vorsitzende des Diözesancaritasverbandes Würzburg, Domkapitular Clemens Bieber und Caritasdirektor Martin Pfriem überreichten den symbolischen Scheck an den Malteser Diözesanleiter Hans-Georg von Mallinckrodt und die Mitbegründerin der Malteser Kinderhospizarbeit in Unterfranken Brigitte Gehlofen. Domkapitular Bieber betonte, Kernziel der Caritasstiftung sei es, genau in den sozialen Bereichen zu helfen, die von der öffentlichen Hand nicht ausreichend gefördert würden. Dies sei bei der Kinderhospizarbeit, bei der es an die Grenzen der Belastbarkeit von Familien gehe, deutlich der Fall. Diese Familien erführen durch die Malteser große Hilfe. Diözesanleiter von Mallinckrodt unterstrich diesen Ansatz und bedankte sich ausdrücklich für die Unterstützung durch die Caritasstiftung. „Wir glauben, dass eine bessere Vernetzung auch eine größere Bekanntheit zur Folge haben kann und so noch mehr betroffene Familien von unserer Arbeit profitieren können“, so von Mallinckrodt. <br />Für die Malteser umfasst die Kinder- und Jugendhospizarbeit nicht nur das sterbende Kind sondern auch die betroffenen Familienangehörigen und auch Kinder, die um ein Elternteil oder einen anderen lieben Menschen verloren haben, „das ganze System“, wie Brigitte Gehlofen umschrieb. Um praktisch zu zeigen, wie zum Beispiel Gespräche in der Trauergruppe erleichtert werden können, wurde Gehlofen sehr konkret. Zusammen mit Gerold Weiß-Engert, mit dem sie die eine Trauergruppe leitet, zeigte sie den anwesenden Caritas- und Malteservertretern das „M&amp;M-Spiel“. Dabei zieht ein Kind „blind“ eine der farbigen Schokolinsen und erhält dann eine der Farbe entsprechende Frage. Diese kann ein Gespräch in Gang bringen – sei es über den erlittenen Verlust von Vater, Mutter oder einem sonst lieben Menschen oder auch über ganz alltägliche Dinge wie Hobbies, Schulprobleme oder ähnliches. </p>
<p><strong>Hintergrund: Caritasstiftung Würzburg <br /></strong>Die im September 2000 gegründete Caritasstiftung Würzburg schüttete bis Ende 2010 über 1,8 Mio Euro aus. 155 Projekte der Caritas und ihr angeschlossener Einrichtungen und Verbände wurden inzwischen durch die Stiftung gefördert, dazu kommen fast 500 Einzelpersonen und Familien, die sich in persönlichen Notlagen befanden. Mit je einer Million Startkapital hatten die Diözese Würzburg und ihr Diözesan-Caritasverband am 27. September 2000 ihre neue Stiftung ausgestattet. Die unter Aufsicht des Bischof von Würzburg stehende Stiftung unterstützt caritative und soziale Angebote im Bereich der Diözese Würzburg in Trägerschaft der Caritas oder ihr angeschlossener Verbände, Ordensgemeinschaften und Einrichtungen. Neben dem dreiköpfigen Vorstand des Diözesan-Caritasverbandes, Domkapitular Clemens Bieber, Caritasdirektor Martin Pfriem und Landtagspräsidentin Barbara Stamm gehören dem Stiftungsvorstand auch die Ritaschwester Blandine Kraus und Pfarrer Matthias Leineweber an. www.caritas-wuerzburg.de </p>
<p><strong>Hintergrund: Malteser Kinderhospizarbeit</strong> <br />2003 gaben die Malteser in der Diözese Würzburg den Startschuss für ihre Kinder- und Jugendhospizarbeit. In Bayern waren sie damit die ersten, die ihre Hospizarbeit auf diesen Bereich ausweiteten. Im Mittelpunkt der Arbeit steht der sterbende junge Mensch, seine Eltern, Geschwister, Großeltern und die ihm Nahestehenden. Sie alle benötigen auf ihre Weise Aufmerksamkeit und Fürsorge, Zuwendung und individuellen Hilfen. Die Malteser möchten das belastete soziale Netz stärken und ergänzen und als Freund/Partner der Familie zur Verfügung stehen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei auch allen trauernden Kindern und Jugendlichen, die die Malteser durch Einzel- und auch Gruppenangebote unterstützen. Im Februar 2007 wurde daher die erste Trauergruppe für Kinder und Jugendliche gegründet, die sich alle 14 Tage im Mehrgenerationenhaus Mathias-Ehrenfried Haus in Würzburg trifft. 2009 kam eine zweite Gruppe hinzu. Eine weitere Gruppe gibt es in Bad Kissingen. Seit 1991 gibt es die Malteser Hospizarbeit in der Diözese Würzburg. Inzwischen sind es über 250 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die in 25 Gruppen in ganz Unterfranken aktiv sind. Unter ihrem Leitsatz „Zusammen leben bis zuletzt“ widmen sie sich der kostenlosen Begleitung von Schwerstkranken und Sterbenden in ihrer letzten Lebensphase sowie von deren Angehörigen durch die Zeit der Trauer. www.malteser-kinderhospizarbeit.de </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News 2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
